Wissenschaft

    Das ewige kosmische Rad findet seinen Drehpunkt jeweils in einer kosmischen „Katastrophe“ in der Fusion von Gravitation und Lambda.
    Hier ereignet sich eine kosmische Transformation von Geist und Materie, oder auch umgekehrt, je nach Weltzeitalter. Die Folgen dieser Transformation hinterlassen in jedem Weltzeitalter, sowohl geistig wie materiell, ihre Spuren.

    Das materielle Relikt finden wir im kosmischen Fusionsstein mineralisiert vor, den wir aber aufgrund seiner gleichzeitig inneren („geistigen“) Struktur als “Kundalini-Stein“ bezeichnen.
    Der Kundalini-Stein besitzt ein inneres kosmisches Energie-Feld (spiegelbildlich angeordnete mineralisierte Prismenstruktur in der Mikroebene).

    Auch der Mensch wird von den kosmischen Energien durchdrungen, die aber vom
    Bewußtsein im Normalzustand nicht wahrgenommen werden und somit können wir unser Energiefeld nicht benutzen.
    Das Geheimnis der freisetzung der kosmischen Energie im Menschen liegt in der Hintereinander -(Additions-) Schaltung von zwei unterschiedlichen Kraftfeldern  (Kundalini-Stein und Mensch).

    Einen ähnlichen Vorgang finden wir z.B. bei der Aufzeichnung und Beobachtung kosmischer elektromagnetischer Strahlung von Licht -und Infrarotwellen in der Astronomie.
    Auch hier wird durch Hintereinander -(Additions-) Schaltung von technischen Hilfsmitteln (Teleskope), die auf die Erde treffende kosmische Strahlung so verstärkt, daß wir sogar fast bis an das vermutete Ende unseres Universums „sehen“ können.

    In der Evolutionsgeschichte der Lebewesen auf der Erde stellt der Mensch als
    „Homo Faber, bzw. Homo Instrumentarium“ (Werkzeugbenutzer) einen einmaligen Sonderfall dar und kann daher den Kosmos durch sein Bewußtsein erkennen und erschließen und sich zudem der kosmischen Kräfte bedienen.

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